1. Jede Form physischer und psychischer Gewalt ist strengstens verboten.
2. Während des Spiels ist darauf zu achten, dass weder Menschen, Tiere, Sachgegenstände, noch Natur oder Umwelt zu Schaden kommen.
3. Ein wirksamer Augenschutz ist Pflicht, und zwar für Spieler und Zuschauer.
3.1. Gesichts- und Ohrenschutz sind empfohlen aber nicht vorgeschrieben.
3.2. Das Schießen auf Mitspieler, die offensichtlich keinen Augenschutz tragen ist verboten.
3.3. Das Abnehmen des Augenschutzes, nur um von Regel 3.2. zu profitieren ist untersagt.
4. Der Konsum von Alkohol und/oder anderen Drogen jeglicher Art ist während und kurz vor dem Spielen verboten.
5. Man ist getroffen, wenn man durch ein Softair-Projektil getroffen wird. Waffentreffer zählen nicht, Querschläger hingegen schon.
5.1. Wurde man getroffen, hat man dies durch ein lautes „Hit!“, „Treffer!“, „Out!“ o.ä. anzuzeigen und seine Waffe umgehend zu sichern. Man nimmt nicht länger am Spiel teil, bis der von der Spielart abhängige Zeitpunkt erreicht ist.
5.2. Getroffene Spieler haben sich mit erhobener Waffe in die Safetyzone zurückzuziehen (Ausnahmen je nach Spielart möglich). Je nach Spielart ist dann unterschiedlich weiter zu verfahren. Hierzu sind die entsprechenden Regeln der Spielarten zu beachten.
5.3. Das Feuern auf getroffene Spieler ist nicht erlaubt.
5.4. Wird ein Spieler durch ein Teammitglied getroffen, zählt das wie ein Treffer durch einen Gegner.
Sämtliche Spieler haben sich mit diesen Regeln einverstanden erklärt und sich somit verpflichtet, fair zu spielen. Sollte sich ein unfaires Verhalten jedoch bei einem oder mehreren Spielern häufen, ist dies dem Spielleiter zu melden.
6. Möchte ein Spieler sich aus irgendeinem Grund in die Safetyzone zurückziehen, ohne beschossen zu werden, so kann er dies durch eine erhobene Waffe anzeigen. (Theoretisch könnte er auch einfach einen Treffer anzeigen, wodurch auch die Mitspieler über den sich ergebenden Spieler informiert sind und nicht versehentlich Feuern.)
6.1. Hält ein Spieler die Waffe hoch, um damit anzuzeigen, dass er nicht mehr am Spiel teilnimmt und sich in die Safetyzone zurückzieht, darf dieser Spieler weder selbst schießen, noch beschossen werden.
6.2. So zu tun als ob man sich ergibt, nur um von Regel 6.1. zu profitieren ist untersagt.
7. Die Safetyzone ist ein abgegrenzter Bereich auf dem Spielfeld. In der Safetyzone müssen die Waffen auf jeden Fall gesichert sein. Meistens befindet sie sich an einem Ort abseits des Geschehens.
7.1. Es ist sowohl verboten in die Saftyzone hineinzuschießen, als auch aus ihr heraus zu feuern.
7.2. Jeder Spieler wird vorher über den Standort und die Größe der Safetyzone informiert.
8. Das Feuern auf Tiere und unbeteiligte Personen ist verboten.
8.1. Die mutwillige Zerstörung von fremdem Eigentum durch Softairprojektile ist verboten.
9. Schüsse auf den Kopf sind nach Möglichkeit zu vermeiden.
9.1. Beabsichtigte Schüsse auf den Hinterkopf sind verboten.
10. Wenn möglich, sollte sich zwischen dem Schützen und der Zielperson ein Mindestabstand von 3 m befinden. Es gilt dann die Bengregel.
11. Gegenüber unbeteiligten Personen ist sich so zu verhalten, dass nicht der Eindruck entstehen könnte, dass durch das Spielen irgendwelche politischen oder militärischen Gedanken (Rassismus, Mordlust, etc.) gefördert, praktiziert oder publiziert werden. Das gilt auch außerhalb der Spielzeit!
12. Das Tragen von Softairwaffen in der Öffentlichkeit ist verboten. Softairwaffen sind entladen und gesichert in einem Behältnis, für Außenstehende nicht erkennbar, zu transportieren.
13. Mitglieder vom ASTP Vorstand und oder der Teamleder  sind  Spielleiter.
13.1. Es kann vor dem Spiel ein weiterer Spielleiter durch Abstimmung entschieden werden (falls nur ein Spielleiter anwesend ist).
13.2. Maximal sind zwei Spielleiter erlaubt, die sich bei Entscheidungen beraten können aber nicht müssen.
13.3. Den Anweisungen eines Spielleiters ist immer Folge zu leisten.
13.4. Ein Spielleiter kann das Spiel jederzeit unterbrechen.
13.5. Ein Spielleiter ist Ansprechperson, wenn es um Regelstreitigkeiten geht.
13.6. Ein Spielleiter ist nicht berechtigt, während des Spiels eine Regel dieses Regelwerks außer Kraft zu setzen oder umzuändern. Das AUSLEGEN einer Regelformulierung hingegen ist die Aufgabe eines Spielleiters.
13.7. Der Vorstand vom ASTP hat zu jeder Zeit das sagen und darf zu jeder Zeit wenn berechtigt  die Spiele beenden.
14. Erlaubt sind alle Softairwaffen auf dem Feld vom ASTP mit einer Mündungsenergie von max.
AEG´s  mit Vollauto bis max. 0,5 Joule
S-AEG´s, Co²,Gas,Spring´s    bis  max. 4,5 Joule
14.1 AEGs und Gasdruckwaffen sind erlaubt, solange sie nicht gegen 14. verstoßen. (Bei AEGs sollte vorher abgestimmt werden, ob sie im Dauerfeuer verwendet werden dürfen, falls nicht alle Spieler über eine AEG verfügen.)
14.2. Es dürfen nur BBs aus Kunststoff verwendet werden oder Bio´s.
14.3. Spieler unter 18 Jahren dürfen nur mit AEG´s  und Federdruck Waffen spielen  bis maximal einer Stärke von 0,5Joule
14.4. Sicherheitsabstände:
Klasse 01: 0 m/s bis 70 m/s 3 Meter Sicherheitsabstand (bis 0,5 Joule)
Klasse 02: 70 m/s bis 100 m/s 7 Meter Sicherheitsabstand (bis 1,0 Joule)
Klasse 03: 131 m/s bis 158,11 m/s 15 Meter Sicherheitsabstand (bis 2,5 Joule)
Klasse 04: 151 m/s bis 200 m/s 25 Meter Sicherheitsabstand (bis 4,0 Joule)
15. Erkennt ein Spieler einen schwerwiegenden oder andauernden Regelverstoß bei einem Mitspieler ist dies dem Spielleiter zu melden. (Handelt es sich jedoch um eine Lappalie oder ein Versehen des fraglichen Spielers, so sollte von einer Meldung abgesehen werden, um den Spielfluss nicht zu unterbrechen.)
16. Im Falle eines Regelverstoßes entscheidet der Spielleiter über die Art der Bestrafung.
16.1. Erlaubte Formen der Bestrafung sind Zeitstrafen (während dessen sich der Spieler in der Safetyzone aufhalten muss und nicht am Spiel teilnehmen darf) und Ausschluss aus dem aktuellen Spiel. Die Dauer der Strafen unterliegt dem Spielleiterentscheid.
16.2. In besonders schweren Fällen ist der Spielleiter berechtigt, die Waffen des fraglichen Spielers zu konfiszieren. Diese sind spätestens am Ende des Tages zurückzugeben! Außerdem muss der Spielleiter die Waffen in dem Fall sicher aufbewahren und darf sie unter keinen Umständen selbst verwenden oder weitergeben. Er hat mit ihnen sorgsam und gewissenhaft umzugehen.
16.3. Jegliche Art von physischer oder psychischer Bestrafung (z.B. ein Schuss auf eine schmerzhafte Stelle am Körper des fraglichen Spielers) ist strengstens verboten.
17. Der Spielleiter gibt die Abgrenzung des Spielfeldes vor jedem Spiel bekannt. Die Spieler haben das Spielfeld nicht mit Schussbereiter Waffe zu verlassen.
17.1. Sollte aus irgendeinem Grund eine unbeteiligte Person das Spielfeld betreten, ist der Spielverlauf umgehend anzuhalten und die Waffen müssen gesichert werden.
17.2. Es darf nicht bewusst aus dem Spielfeld herausgeschossen werden.
17.3. Ein Spieler, der das Spielfeld verlässt, nimmt dadurch nicht mehr am Spiel teil, bis er sich wieder in das Spielfeld begibt.
17.4. Es ist untersagt, diese Regel für taktische Zwecke zu missbrauchen.
18. Jeder Spieler hat diese Regeln aufmerksam zu lesen und vor dem Spiel zu unterzeichnen und an den Spielleiter (oder Organisator) zurückzugeben. (Schließlich sind einige dieser Regeln gesetzlich vorgeschrieben und daher bedarf es einer offiziellen Einverständniserklärung seitens des Spielers.) Mit der Unterschrift erkennt der Spieler die Regeln in vollem Umfang an und bestätigt, dass er fair spielt und sich auch ohne Einschränkungen an diese Regeln halten wird.
18.1. Die Spielregeln sind jederzeit auf dem Spielfeld einsehbar. Im Zweifel entscheidet der Spielleiter.
19. Sollten nachträglich Änderungen an diesem Regelwerk stattfinden, so wird den Spielern die aktualisierte Version ausgehändigt. Jene ist ebenfalls durch Unterschrift zu bestätigen.
20. Jeder Spieler ist für sein Handeln selbst verantwortlich! Verstößt ein Spieler gegen das Gesetz, so hat er dies ohne das Wissen, Zutun oder Befürworten der anderen Spieler getan und ist ganz allein strafbar zu machen.
21. Der Spielleiter (oder Organisator) haftet nicht für eventuelle körperliche oder geistige Schäden, die durch das Spielen hervorgerufen werden könnten. Ebenso wenig für Schäden, die an Tieren, Personen oder Objekten aufgrund des Spielverlaufs auftreten könnten.
21.1. Beschädigungen oder Verletzungen hat der Betroffene selbst zu verantworten, auch wenn eine Verletzung oder Beschädigung durch das Softairprojektil eines anderen entstanden ist.
21.2. Jeder Spieler muss sich über die Gefahren dieses Spiels im Klaren sein, bevor er mitspielt und gibt hiermit die Einverständniserklärung, dass während der Spielzeit im Rahmen dieses Regelwerks auf ihn geschossen werden darf (mit Softairwaffen versteht sich).
21.3 Das Spielen auf dem ASTP Feld oder bei Veranstaltungen vom ASTP ist auf eigene Gefahr und der ASTP über nimmt für Schäden jeglicher Art  keine Haftung.
 
 


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